Viele Menschen mit Typ-2-Diabetes haben eine Herzschwäche, von der sie nicht wissen. Diabetiker sollten deshalb auf erste Anzeichen für eine Herzschwäche achten. Darauf weisen niederländische Forscher hin.
Musik ist gut für die kindliche Entwicklung. Doch ab welchem Alter setzt die positive Wirkung ein? Kanadische Forscher behaupten, dass Musiktraining bereits Säuglinge kommunikativer und entspannter macht.
Stevia ist seit kurzem als eine gesunde Alternative zu Zucker auf dem Markt. Das „Honigkraut“ hat allerdings eine Schattenseite: einen langanhaltenden, bitteren Nachgeschmack. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) entdeckten nun die dafür verantwortlichen Geschmacksrezeptoren auf der menschlichen Zunge.
Hoffnung für Menschen mit Tinnitus: Niederländische Forscher entwickelten einen therapeutischen Ansatz, der die Ohrgeräusche effektiver mildert als bisherige Behandlungsstrategien.
Kaiserschnitt-Babys haben ein größeres Risiko später an krankhaftem Übergewicht zu leiden. Denn die Geburtsform beeinflusst Art und Menge der Bakterien im Darm des Neugeborenen. Darauf machen US-amerikanische Forscher aufmerksam.
Bei einer Gehirnerschütterung hilft nur eins: absolute Ruhe und körperliche Schonung. Ein vorübergehender Verzicht auf Handy, PC und Bücher kann die Erholung deutlich beschleunigen. Dies melden US-amerikanische Forscher.
Optisch sauber – doch wären Keime sichtbar würde so mancher Urlaubsgast den Rückflug buchen. Nicht alle Hotels glänzen in puncto Hygiene. Die meisten Keime sitzen an Fernbedienung und Nachttischlampe. Dies ergab eine Studie US-amerikanischer Forscher.
Sonnenlicht macht munter und leistungsstark, denn natürliches Licht ist intensiver als künstliches. Die aufmunternde Wirkung hält sogar bis in die Abendstunden an, wie schweizerische Forscher mit einer Studie nachweisen konnten.
Respiratorische Synzytial-Viren, kurz RSV, sind eigentlich harmlose Erkältungsviren. Bei Säuglingen drohen bei einer Infektion aber schwere Verläufe. Was schützt besser: die Impfung oder die Gabe von Antikörpern?
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Fast jede vierte Person über 65 stürzt mindestens einmal im Jahr – mit manchmal schweren Folgen. Doch vielen Stürzen lässt sich vorbeugen. Was hilft?
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Ab 2027 sollen Leistungen in Frauenarztpraxen anders vergütet werden. Ärzt*innen warnen, dass dann weniger Termine für Schwangere zur Verfügung stehen könnten. Die Krankenkassen widersprechen. Was steckt dahinter?
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Um Schlaganfällen vorzubeugen, kann man so einiges tun. Aufs Rauchen verzichten, Übergewicht vermeiden, die Zähne richtig putzen – und dabei regelmäßig Zahnseide verwenden.
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